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Projektreferencen

Lebenslauf

1987-1989 MOL RT bei Budapest als technischer Berater, HW und SW Designer
Bruel and Kjear Spectrum Analyser Project-HW Interface, Driver, Graphic Package.Die Aufgabe war die Analyse von Motoren mit Hilfe von Frequenzspektren, um eine rechtzeitige Wartung von den Geräten in die Wege zu leiten.
Wir haben dazu eine Hardware Interface-Karte für den PC gebaut, um die Daten vom Spectrum- Analyser über eine HP-GPIB Schnittstelle zu übernehmen. Die Notwendigen HW-Driver habe ich im x86 Assembler geschrieben, die Analyse SW ist in C verfaßt worden.
Diese Anlage ist noch immer im Betrieb. (Referenz: MOL RT Szazhalombatta)

1989-1994 EDV Ges.m.b.H. Wien Programmierung, Produkt Marketing und Beratung
Image Processing in einer Xionixs Umgebung. Prototypenentwicklung eines Image Archivs, angefangen von Scanner Drucker und Image Handling, bis SNA und NETBIOS Kommunikation zu einer zentralen DB2 Database, und Office Vision Integration, Windows OS/2 und DOS Umgebung etc.
1991 Die ersten Kontakte mit Lotus Notes Version 2.1 Aufbauen und betreiben des ersten Notes Network in Wien, Schulungen für interne Mitarbeiter und Versicherungen z.B. PSK.
Entwicklung eines Angebotssystems auf Notes Version 3.0 Basis.(Es ist bis Heute in Betrieb bei der EDVG in Wien.)
Zugriff auf AS/400 DB, C API Programm, um ein formatiertes Rich Text Field mit dem Angebot zu generieren.
Workflow mit Notes Mitteln, FAX und Email Versand über Gateways. Mehrere Notes Projekte z.B.:
FAX-Karten Integration mit Notes SPÖ Parlamentsklub, Entwicklung eines Notes X-400 Mail- Gateways
Unilever Notes über X25 Notes over SNA Entwicklung von mehreren Notes DB-s für verschiedenste Zwecke,
z.B. Warenwirtschaftsdaten von Verschiedensten Quellen zu Übernehmen. Laufende Portierung vom Angebotssystem auf die neuen Notes Versionen, API Programm OS/2-Win16--Win32.
(Referenz: D.I. Michael Übleis Email Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )

1994- Nagy EDV, Klimo & Nagy OEG später Nagy & Toth OG
Geschäftsführer und EDV Berater

1994-1996 BATMAN Bank Austria Terminalprojekt als Entwickler und Berater, im Auftrag von der IBM Österreich
Das Projekt hat 4 Jahre lang gedauert, das System ist nach wie vor die Core-Componente von dem Filialennetztwerk der Bank Austria.
In einer sehr komplexen Umgebung haben wir Integrations- und Individualentwicklung für folgende Bereiche gemacht: SNA Network, 3270 Kommunikation, DB2, NETBIOS, Netview, NetviewDM Softwareverteilung.
Das PC Betriebsystem ist OS/2 später Windows NT gewesen, die HOST- Umgebung bestand aus MVS, CICS, und VM.
Folgende Sprachen und Werkzeuge haben wir für die Entwicklung verwendet : ASM, C, C++, REXX, Java, Pascal.
Für folgende Bereiche haben wir programmiert: Kommunikation, DB2, OS/2 Device Driver, Softwareverteilung, Autokonfiguration von PC-s, Lotus Notes.
(Referenz: Reinhard Vigne ehemals IBM jetzt debis Tel:797570)

1996-1997 ABN AMRO Projekt Budapest als Netzwerkberater und Programmierer, im Auftrag von der IBM Österreich und IBM Ungarn
SNA und TCP/IP Network Tuning und Konfiguration. (AIX-SNA GW-s zum IBM HOST, Windows NT Network mit IBM SNA Server) Software Distribution over Netview DM für Windows NT. (Autoconfig von einer DCOM Application mit Java, REXX und dazugeschriebenen Rexx-DLL-s für ODBC Zugriffe, Installshield etc.)
(Referenz: D.I Christian Heinze IBM Tel:21145) 3.3.3 1997-1999 IBM VVO Project Wien. www.kfa.at als Systemprogrammierer und Berater, im
Auftrag von der IBM Österreich.
Qualitätssicherung: Entwicklung einer Notes DB für Error Tracking (pure Lotusscript und Java) Diese Notes Datenbank wurde als Standardlösung für Fehlerverfolgung angeboten.
C++ Programmierung Communications Server zwischen AS/400 und PC über MQ Series, Anwendungsprogrammierung, Installshield Installation für das Packet. Lotus Notes in einer TCP/IP Umgebung, als Mail WEB und News Server.
(Referenz: D.I Georg Mallek IBM Tel:21145)

1999-2001 EA Generali TBF Neu Project Wien. www.generali.at als Systemprogrammierer und Berater.
Technische Datenhaltung für das EA Generali Phoenix Lebensversicherungsprojekt. C++ Programmierung unter Windows NT und MVS. 50 MB Sourcecode, Codegeneratoren, Portabilität.
Der Sourcecode kann auf einem Notebook oder auch auf einem S/390 unter MVS kompiliert werden. C++ Framework für des FJA SST Finanzmathematisches Subsystem. XML basiertes Client/Server System, s/390 CICS Transactionen, Batch Programme, IBM DB2 Database, SAP Anbindung. PLI Subsystem-Anbindung an C++.
(Referenz: D.I Michael Toifl EA Generali Tel:53401)

UNIQA PC-Host Verbindung über IBM MQ Series. www.uniqa.at , im Auftrag von der IBM Österreich
Ein in C++ geschriebener Windows NT Service kommuniziert mit dem IBM HOST über MQ Series. Auf der PC Seite laufen alle lokale Applikationen, die Grossrechnerkommunikation benötigen über diesen Service. Das Projekt wurde über die IBM Österreich abgewickelt.
(Referenz: Reiner Matulka IBM Tel:21145)

Folgende Seminare habe ich für die Unilog Integrata http://www.unilog.at/ Wien im März 2002 gehalten:

XML Grundlagen:
XML Einsatzgebiete und Nutzen · Abgrenzung und Begriffserklärung:
HTML SGML XML und das WWW XML: Semantik, Syntax, Morphologie · Content Management mit XML Strukturierung von Dokumenten DTDs und Schemasprachen XML Namespaces Verknüpfung von Dokumenten XLink und XPointer Präsentation von XML-Dokumenten
Konzepte, Begriffe und Grundlagen der Style Sheet-Technik
· Funktionsumfang von CSS2 · Extensible Style Language (XSL) · CSS und XSL in Web-Browsern · Editoren und Tools für Style Sheets · Darstellung von XML-Dokumenten mit XSL
XML-Daten - verschiedene Ausgabemedien
WAP · VoiceXML XML und Datenbanken Standardlösungen und Produkte · Tools und Programmierschnittstellen (DOM und SAX) · Anwendungsszenarien.
 

XML (X)SLT:
XML Standards und Co-Standards · Stylesheets · XSL(T) · XPATH
· Namespaces
Formatierung und Konvertierung · CSS · XSL · XSL(T)
Objekte · Eigenschaften · Formatierung · Funktionen XSLT
Templates · XSLT Syntax · Transformation von XML-Daten und HTML
Architektur von Anwendungen
Weitere Themen · XLink · XPointer · XPath
· DOM · SAX.

XML Implementierung mit Java:
XML Grundlagen Syntax · Document Type Definitions (DTD) · XML Na-mensräume · XSLT & XPATH Basics SAX (Simple API for XML Parsing)
Einführung in die Apache Bibliotheken Xerces und Xalan · Validierung von XML & DTD mittels SAX JAXP und JDOM JAXP (Java API for XML Parsing) und JDOM im Einsatz · Parsing, Produktion und Manipulation von XML
Web Publishing Framework Content management mit Servlets, Java Server Pages und XSLT zur Trennung von Formatierung und Präsentation · Produktion client-spezifischer Ausgabeformate aus ei-ner einzelnen Datenbasis (PDF, WML, HTML, XHTML, Text) · E-Commerce Middleware: Datenbankreplikation mittels XML, JDBC,
Servlets und Java ServerPages, Apache Cocoon XML heute und morgen XML im Rahmen der Java2 Enterprise Edition · SOAP (Simple Object Access Protocol).
 

Verteilte Applikationen, Enterprise JavaBeans:
Verteilung von Objekten:
· RMI · CORBA · DCOM im Überblick
-    Transaction Process Monitor (TPM) -    und Object Request Broker (ORB) -    Component Transaction Monitors (CTM) -    Enterprise Java Beans als standardisiertes serverseitiges Komponentenmodell
Das Enterprise Bean API Interfaces und Klassen des Pakets javax.ejb
-    EJBHome, EJBObject, - EnterpriseBean, -    EntityBean und - SessionBean
Descriptoren zur dynamischen Kontrolle des Enterprise Beans: das Paket javax.ejb.deployment EJB-Server im Überblick
-    Resourcen Managment - Transaktionen - Persistenz -    Verteilte Objekte
- Sicherheit -    Naming: Das JNDI-API
Entwicklung von Enterprise Java Beans
-    Home- und emote Interface -    Entity Beans Stateless Session Beans -    Statefull Session Beans -    Parameterübergabe und Exception Handling -    Transaktionen und Transaktions-Management -    Performance Tuning
(Referenz: Herr Frank Abert Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )


2002-2003 POS Systemhaus GmbH www.dstore.at verschiedene Projekte im Bereich der Kassenlösungen, ab September 2002 Leiter der Softwareentwicklung, als externer Berater.

Gserver ein generischer Applications Graphics Server für Linux und Windows
Der Server kann über TCP/IP über eine eigene Sprache gesteuert werden, die Screendefinitionen werden von einer XML Datei gelesen. Der Server ist in der Lage beliebige Controlls zu erzeugen und sie zu modifizieren, zB Listboxen, Grafiken, Pushbuttons, Editboxen, Radiobuttons etc. Der Server is designed worden um Touchscreens für die Kassensoftware einbinden zu können, kann aber beliebige Oberflächen die im XML beschrieben sind darstellen und manipulieren. Diese Touchscreen Lösung lauft zur Zeit bei Interspar, Billa, Eurospar und in Ungarn auch bei Spar.
 

Verschiedene Kassensoftwareteile und Visual Basic Programme für das Backoffice.
Visual Basic Applikationen und C C++ Programme.

Visual Basic Programme unter Linux/Wine zum laufen zu bringen.
Die Applikationen greifen über ODBC auf verschiedene Datenbanken zu. Man kann unter Wine diese verwenden, das wechseln zwischen Windows und Linux ODBC ist sogar möglich.
Installshield Projekte für die Installation der VB Programme unter Linux.

Lotus Notes DB Entwicklung und Administration.
Entwicklung eines Project Tracking Systems, um die eigenen Projekte managen zu können. Teamfähig, unterstützt auch die Resourcenplanung, und bietet einen Team- und mehrere persönliche Kalender.
(Referenz: D.I. Michael Übleis Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )

Seit 2003 September Telekom Austria Billing Neu als Berater, Designer und Entwickler

Ordersyncronisation

Eine bidirektionale SOAP Brücke zwischen dem IBM HOST basierten alt Billing-System, und der neuen JAVA basierten Billing-Lösung der firma MaxBill ( www.maxbill.com ) .
Der MaxBill-HOST Device Agent (Design by http://jnagy.com) ist ein Portierbares Multithreaded C++ Programm, was unter Windows, Unix, MacOSX oder MVS laufen kann und die Billing relevanten Daten zwischen den beiden Systemen syncronisiert. Die Daten der Systemen werden in XML umgewandelt und über SOAP oder DABS transferiert. Das Programm ist Cluster und Multi- Instanzefähig. Es kann gleichzeitig auf Mehreren Rechnern in mehreren Instanzen gestartet werden. Dadurch ist die Ausfallsicherheit und die Skalierbarkeit sichergestellt.
Der MaxBill-HOST Device Agent kann über mehrere Interfaces HP OpenView, HTTP, SOAP, Mail und Telnet kontrolliert werden, und hat vier verschiedene Logging-Mechanismen: eigene Logfiles, Syslog, HP OpenView und Email.
Der Deviceagent belegt nur einen Inbound Port, default ist 7777, alle incomming TCP/IP Request (HTTP,SOAP,Telnet,SMTP) werden über diesen einen Port empfangen, und über einen Protocol- Analyser verteilt. Viele Subsysteme werden teils über Codegeneratoren erstellt, z.B. XML Parser SOAP WSDL, JAVA Datenbank-Module. Das System ist seit 2005 in Produktion, und wurde in diesem Jahr an Clarify für die VOIP Services auch angebunden.
 

JAVA Subsysteme AXIS SOAP Server, Cocoon basierte DB2 und Oracle Tools, JSF Tools, Wicket Lösungen für Billing Neu
Für den MaxBill HOST Deviceagent sind verschiedene JAVA Tools entwickelt worden um den Betrieb von diesem komplizierten Programm zu erleichtern. Sehr viele Teile von den Systemen sind über Codegeneratoren erstellt worden.
 

HOST Deviceagent Trigger Table Editor
Mit dieser ehemals Cocoon basierte jetzt in JSF implementierte Web Applikation können die nicht maschinell behebbaren Fehler verfolgen und korrigieren.
 

BNFjtsupp
JSF basierte Web Applikation um DB2 und Oracle Datenbankabfragen Web-basiert absetzen und als Excel Dateien Exportieren zu können.
 

Produkt Katalog Browser
Das Zentrale Billing Produkt Katalog kann mit dieser JSF Basierte Web Applikation abgefragt und als zum Beispiel MindMap oder als XML exportiert werden.
 

BN WebAdmin
Wicket basierte Web Applikation um administratieve Aufgaben von einer zentralen Stelle aus abwickeln zu können.
Produkt Katalog Validierungstool um das Billing Produkt Katalog validieren zu können.
Security New: -Für die Web-Basierte MaxCare wird die User-Security mit dieser Lösung abgebildet. -Über Rollen können die einzelne Web Controls mit Hidden,Readonly,Writeread Attributen versehen
werden. Diese wiederum könne Benutzergruppen zugeordnet werden, um die Benutzer-Zugriffe zu kontrollieren. Die Lösung wird für MaxCare Version 3 verwendet, und kommt nächstes Jahr in Produktion.
 

Sonstige C++ Programme:
B-Number Report
AIX Ablöse für die MVS basierte A/B Number Report. Das Programm lauft im Hintergrund und kann in MaxCare über die Oracle Datenbank mit Requests gefüttert werden, und ist seit 2007 in Produktion.
 

EEN-Number Report
AIX Ablöse für die MVS basierte Einzelgesprächsnachweis Generator. Das Programm lauft im Hintergrund und kann in MaxCare über die Oracle Datenbank mit Requests gefüttert werden,und ist seit 2007 in Produktion.
 

XML Rechnungstool, um die XML Rechnunsvorlagen im Test analysieren zu können.

(Referenz: Thomas Kamsker: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )
 

Laufend Nagy EDV intern http://jnagy.com

•    Hardware Projekte

•    Hardware Driver, Assembler etc.

•    Sony AIBO Roboter

•    Power-Line Communication, Kommunikation über 220 Volt Leitungen

•    Computer Security Linux, Windows, MacOSX und Netzwerke

•    Dynamic HTML, Portale, Java, Javascript, Perl, PHP,AJAX,WEB2

•    Mail Import/Export Tool um Email zwischen Notes/Outlook/Outlook Express/Unix Mailformaten zu konvertieren

•    Alternative Energie, Home Control Project http://homecntrl.com

•    iPhone, Android, MacOSX und alle Gadgets, die ich auch sammele
 

Ich komme als Dipl. Ing. für Elektrotechnik eigentlich aus der Hardware Ecke und liebe diese Umgebung. Beschäftige mich sehr gern mit Kommunikation jeglicher Art, Computer Security Integrationsentwicklung, Software Distribution, Image Processing, Hardwarenähe Programmierung, Mikrocontroller, früher auch gerne mit Lotus Notes.
Habe mehr als 20 Jahre EDV Erfahrung in verschiedensten Umgebungen, angefangen mit Mikrocontroller, PC-s bis hin zu Unix basierten Workstations oder IBM AS400 und HOST Systemen. Habe mich mit duzenden Programmiersprachen wie ASM, C, C++, Java, Pascal, Perl, Rexx, Fortran, PLI, COBOL etc. beschäftigt, alle gängigen Datenbanken wie DB2, Oracle, Progress, Postgress, MySQL etc. verwendet. Habe verschiedenste Lösungen angefangen von Mail-Gateways bis hin zu komplexen Datenbank-Applikationen, Integrationslösungen für Banken und Versicherungen oder Linux Basierte Kassenlösungen designed und entwickelt.
Die letzten sieben Jahre habe ich in der Telekom-Branche als Berater und Entwickler verbringen dürfen, wo ich mich sehr wohlgeführt und mittlerweile etabliert habe.
Bin immer auf der suche nach Herausforderungen, und neuen Technologien.
Mein Beruf ist mein Hobby. Ausserdem gehe ich regelmässig Schwimmen, liebe Jazz und Rock Musik, und das Motorradfahren.
Leite sehr gerne Teams, oder Projekte.

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